Günter Haese

Biografie


1924   
in Kiel geboren

Bis 1941   
Lehre zum Dekorationsmaler

1942 - 1945   
Soldat

1948 - 1949   
Besuch der privaten „Kunstschule auf dem Steinberg“ in Plön, Holstein

1950 - 1958   
Studium an der Kunstakademie Düsseldorf als Schüler von Bruno Goller und Ewald Mataré

1956   
Meisterschüler in der Bildhauerklasse von Ewald Mataré und Beteiligung an dessen Arbeitem im Kölner Dom

Ab 1958   
Arbeit als freischaffender Künstler in Düsseldorf

Ab 1962   
Haese entdeckt mechanischen Bestandteile von Uhren sowie metallische Materialien als Gegenstand und Bauelemente seiner Kunst

1966   
Preis der David E. Bright-Foundation auf der Biennale in Venedig

1967   
Cornelius-Preis, Düsseldorf
Preis der Solomon R. Guggenheim Foundation, New York

1978   
Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein

1980   
Besucherpreis der Triennale Fellbach

1981   
Kunstpreis der Künstler, Düsseldorf

1994   
Haese wird Ehrenprofessor des Landes Schlesweig-Holstein

1997   
Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg

2002   
Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft

2013   
Besucherpreis der Triennale Fellbach

2016
Günther Haese stirbt am 30. November in der Nähe von Hannover