Lovis Corinth

Biografie



1858
am 21. Juli in Tapiau, Ostpreußen, als Franz Heinrich Lovis Corinth geboren
 
1876
Studium an der „Kunstakademie in Königsberg“ als Schüler von Otto Günther

1880
Weiterführung des Studiums an der „Kunstakademie in München“

1884
Beitritt in die Privatakdemie „Académie Julian“ in Paris

1888
Übersiedlung nach Berlin

1891-1892
Umzug nach München und Anschluss an die „Münchener Secession“

1900
Freundschaft zu Max Liebermann und Gerhard Hauptmann sowie die Beteiligung an der 2. Ausstellung der „Berliner Secession“

1901
Übersiedlung nach Berlin und Eröffnung einer Malschule

1903
am 26. März Heirat mit seiner Schülerin Charlotte Berend

1911
Ernennung zum neuen Vorsitzenden der „Berliner Secession“. Im Dezember erleidet Corinth einen Schlaganfall, der in halbseitig lähmt

1917
porträtiert Alfred von Tirpitz

1918
erhält Professur an der „Akademie der Künste“ in Berlin

1924
porträtiert den Reichspräsidenten Friedrich Ebert

1925
am 17. Juli verstirbt Lovis Corinth in Amsterdam