Max Beckmann

Biografie



1884               
geboren am 12. Februar in Leipzig
 
1900                          

Studium an der Großherzoglich-Sächsische Kunstschule in Weimar

bei Otto Rasch und Frithjof Smith

 
1903               
Parisaufenthalt
 
1904
Umzug nach Berlin (bis 1914)
 
1906

Stipendium des Deutschen Künstlerbundes;

Studienaufenthalt an der Villa Romana, Florenz;

Heiratet Minna Tube
 
1907
Mitglied der Berliner Sezession
 
1909
Erste graphische Arbeiten entstehen
 
1910

Wahl in den Vorstand der Berliner Sezession

 
1912

Erste Einzelausstellung im Kunstverein Magdeburg
 

1914 – 1916

Freiwilliger Krankenpfleger im I. Weltkrieg

 
1916

Umzug nach Frankfurt am Main (bis 1932)

 
1925

Scheidung von Minna geb. Tube, Heirat mit Mathilde
„Quappi“ von Kaulbach; Lehrauftrag an der Frankfurter Städelschule

 

1928
Goldene Medaille der Stadt Düsseldorf

 
1929
Ehrenpreis der Stadt Frankfurt
 
1932
Umzug nach Berlin

Beginn der Arbeit am ersten Triptychon („Abfahrt“)

 
1933
Entziehung des Lehrauftrags
 
1937
Emigration nach Amsterdam;

Beckmanns Werke werden von den Nationalsozialisten als „entartet“ diffamiert

 
1938

Treffen mit Stephan Lackner in London;

Rede „Über meine Malerei“ anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Exhibition of 20th Century German Art“ in den New Burlington Galleries, London

 
1947/1948

Lehrauftrag an der Washington University Art School in St. Louis

 
1948

Endgültige Übersiedlung in die USA, unterrichtet an der Art School des
Brooklyn Museum, New York

 
1950

Conte-Volpi Preis der Biennale in Venedig; Verleihung der Ehrendoktorwürde der Washington University; Nach Vollendung des neunten Triptychons stirbt Max Beckmann am 27. Dezember in New York