Rupprecht Geiger

Biografie



1908
Am 26. Januar in München geboren; Sohn des Malers und Grafikers Willi Geiger

1923-1925
Übersiedlung der Familie nach Madrid

1926-1929
Architekturstudium an der Kunstgewerbeschule München unter Eduard Pfeiffer

1930-1932
Maurerlehre in München

1933-1935
Architekturstudium an der Staatsbauschule München

1936-1940
Arbeitet in verschiedenen Münchner Architekturbüros

1940-1944
Kriegsdienst an der Ostfront in Polen und Russland; ab 1943 Einsatz als Kriegsmaler in der Ukraine und ab 1944 in Griechenland; Autodidaktische Studien in Kriegstagebüchern und ersten Eitempera-Gemälden

1949
Mitbegründer der Künstlergruppe ZEN 49

1949-1962
Arbeit als selbstständiger Architekt

1951
Erhält den Domnick-Preis der Staatsgalerie Stuttgart

1959
Salomon-Guggenheim-Preis, New York

1965-1976
Professur für Malerei an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf

1968
Wird mit dem Burda-Kunstpreis ausgezeichnet

1970
Mitglied der Kunstakademie in Berlin

1979
Ehrenmitglied der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf

1983
Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München

1986
Wird mit der Goldmedaille der 8. Norwegischen Internationalen Grafik-Biennale in Fredrikstad ausgezeichnet

1988
Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

1989
Kultureller Ehrenpreis der Landeshauptstadt München

1992
Rubenspreis der Stadt Siegen; Kulturpreis der Bayerischen Landesstiftung

1993
Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste in München; Erhält den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst

1998
Goldenen Ehrenmünze der Landeshauptstadt München

2009
Rupprecht Geiger stirbt am 6. Dezember in München