Hans Hartung

Biografie


1904
geboren am 21. September in Leipzig

1915
Besuch des humanistischen Gymnasiums in Dresden

1924
Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Leipzig

1925
Studium der Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Hochschule für Bildende Künste Dresden

1928
Wechsel nach München fürs Studium bei Max Doerner

1929
Hochzeit mit Anna-Eva Bergman, die auf Grund seiner Schwiegermutter in Hartungs Abwesenheit geschieden wird

1932-1934
Hartung lebt auf der Mittelmeerinsel Menorca

1935
Umzug nach Paris, wo er Wassily Kandinsky, Piet Mondrian, Joan Miró und Alexander Calder kennenlernt

1939
Beitritt in die Fremdenlegion

1945
kehrt schwerverletzt aus dem Krieg zurück

1946
Hartung erhält die französische Staatsbürgerschaft und wird in die Ehrenlegion aufgenommen

1952
Bergman und Hartung treffen erneut aufeinander und heiraten 1957 zum zweiten Mal

1955-1964
Teilnehmer an den ersten drei Ausgaben der Documenta

1956
Prix Guggenheim
als außerordentliches Mitglied an die Akademie der Künste Berlin berufen

1957
Rubenspreis der Stadt Siegen

1960
Preis der Biennale von Venedig

1977
Mitglied in der Académie des Beaux-Arts

1981
Oskar-Kokoschka-Preis der Republik Österreich

1982
Einweihung des Hartung-Saals in der Staatsgalerie Moderne Kunst München

1989
am 8. Dezember stirbt er in Antibes, Frankreich